Elsa Kastela-Kreihsl: Oratorium von Tod und Leben

BoD 2012

Paperback, 260 Seiten, 1 Abb.

ISBN: 978-3-8482-5660-0

 

Als ihr Mann, Wilhelm Kreihsl, starb, fiel die Autorin in eine Nacht des Nichts. Der Schmerz erwies sich aber als Bedingung eines geistigen Aufstiegs. Die tiefe Erschütterung führte letztlich in eine tiefe Gotteserfahrung. Der mühsame, mit Steinen und Leiden gepflasterte Weg führte damit vom Tod zum eigentlichen Leben.
Diese Erfahrung verarbeitete Elsa Kastela-Kreihsl im vorliegenden Buch, das in der musikalischen Struktur des Oratoriums geschrieben ist. Das persönliche Thema des Leidens am Tod ihres Gatten ist das rhythmisch wiederkehrende Thema, eingebettet in das universale Drama von Tod und Leben, das philosophisch-theologische Dimensionen hat. Das Buch soll einerseits Trost geben in der Bewältigung eigenen Leids, andererseits dazu anregen, über Grundfragen des Lebens zu reflektieren, die jeden Menschen unmittelbar angehen.

Als ihr Mann, Wilhelm Kreihsl, starb, fiel die Autorin in eine Nacht des Nichts. Der Schmerz erwies sich aber als Bedingung eines geistigen Aufstiegs. Die tiefe Erschütterung führte letztlich in eine tiefe Gotteserfahrung. Der mühsame, mit Steinen und Leiden gepflasterte Weg führte damit vom Tod zum eigentlichen Leben.
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Ἔλσα Kαστέλα-Kreihsl: Ὀρατόριο τοῦ θανάτου

Πρώτη κδοση, θήνα 2001

ISBN 960-353-092-1

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Έλσα Καστέλα-Kreihsl: Πι νε λιές

Ποιήµατα καί αποφθέγµατα

RHVerlag 2007

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Elsa Kastela

 

war eine weltweit gefeierte Sopranistin. Nach Beendigung ihrer Bühnenkarriere unterrichtete sie am Konservatorium der Stadt Wien, danach am Prayner-Konservatorium Gesang. Mit ihrem Können und ihrer Intuition perfektioniert sie laufend die Technik des Singens.
Die Welt des Klangs verinnerlichte sie derart, dass sie alle Dimensionen menschlichen Seins damit verbindet. So wie das Singen den ganzen Menschen erfordert, die Offenheit zum Ganzen des Ursprungs, so löst sich letztlich auch die Grenze zwischen Gesang und Religiosität auf.